canvasLife-11 veröffentlicht

can­vas­Li­fe-11 wur­de ver­öf­fent­licht. In die­ser Ver­si­on wur­de haupt­säch­lich die Ran­do­mi­sie­rung ein­ge­führt.

In die­ser Ver­si­on von can­vas­Li­fe wur­de die so genann­te Ran­do­mi­sie­rung, ein­ge­führt, die wäh­rend einer Simu­la­ti­on statt­fin­den kann. Unter die­sem all­ge­mei­nen Fremd­be­griff kann ver­stan­den wer­den, dass die das Simu­la­ti­ons­feld für zufäl­li­ge Ände­run­gen ändert.

Für die ein­ge­führ­te Ran­do­mi­sie­rung ste­hen drei Fak­to­ren zur Aus­wahl: Pan­sper­mie, Pan­zoo­tie und Muta­ti­on. Unter der Pan­sper­mie ist zu ver­ste­hen, dass nach einer gewis­sen Anzahl von Vor­gän­gen an einem zufäl­li­gen Platz im Simu­la­ti­ons­feld eine neue Zel­le ent­steht. Die Pan­sper­mie ist ein Begriff aus der Astro­bio­lo­gie und beschreibt die Theo­rie, wonach Bak­te­ri­en unter extre­men Lebens­be­din­gun­gen im Welt­all exis­tie­ren kön­nen und so Ein­zeller­le­be­we­sen von einem Ort zu einem ande­ren Ort im Welt­all über­tra­gen wer­den.

Die Pan­zoo­tie ist in can­vas­Li­fe genau das Gegen­teil. Nach einer gewis­sen Anzahl von Genera­tio­nen einer Simu­la­ti­on wird eine zufäl­li­ge Zel­le vom Simu­la­ti­ons­feld ent­fernt. Die Pan­zoo­tie ist ein Begriff auf der Medizin/Biologie und beschreibt das Mas­sen­ster­ben bei Tie­ren. Das Begriffs­pen­dant bei Men­schen ist übri­gens Pan­de­mie.

Die Muta­ti­on in can­vas­Li­fe ist in gewis­ser Wei­se eine Kom­bi­na­ti­on aus Pan­sper­mie und Pan­zoo­tie. Nach einer gewis­sen Anzahl von Genera­ti­on wird der Zustand einer zufäl­li­gen Zel­le auf dem Simu­la­ti­ons­feld inver­tiert: ist die Zel­le lebend, dann stirbt sie; und war sie ver­stor­ben, dann lebt sie. Die Muta­ti­on ist eben­falls ein bio­lo­gisch-gene­ti­scher Fak­tor und beschreibt die Ver­än­de­rung einer DNA eines Lebe­we­sen.

Fol­gen­de Ände­run­gen wur­den im Detail gemacht:

  • Ein­füh­rung der Ran­do­mi­sie­rung mit drei fol­gen­den Fak­to­ren: Pan­sper­mie, Pan­zoo­tie und Muta­ti­on. Jeder die­ser Fak­to­ren kann fol­gen­de Raten besit­zen: 0, 0.00001, 0.0001, 0.001, 0.01, 0.1 und 1.
  • Quell­code-Opti­mie­rung
  • expe­ri­men­tel­le Ein­füh­rung der Inver­tie­rung des Simu­la­ti­on­fel­des; Aus­füh­rung noch deak­ti­viert

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