canvasLife-13 veröffentlicht

can­vas­Li­fe-13 wur­de ver­öf­fent­licht. In die­ser Ver­si­on wur­de als Haupt­fea­ture die so genann­te Zel­len­in­fu­si­on bereit­ge­stellt.

Das Haupt­fea­ture die­ser Ver­si­on ist die so genann­te Zel­len­in­fu­si­on. Der Begriff Infu­si­on stammt aus der Medi­zin und beschreibt die Ver­ab­rei­chung von Medi­ka­men­ten und ande­ren medi­zi­ni­schen Stof­fen in einen Kör­per über einen län­ger andau­ern­den Zustand. Im Bezug auf eine Simu­la­ti­on von can­vas­Li­fe ist es die per­ma­nen­te Einführung/Einsetzung von Zel­len in das Simu­la­ti­ons­feld. Dies wird dadurch umge­setzt, dass per­ma­nent eine Zel­le auf der Stel­le des Maus­zei­gers über dem Simu­la­ti­ons­feld auf lebend gesetzt wird, so sich der Maus­zei­ger über dem Simu­la­ti­ons­feld befin­det. Ver­lässt der Maus­zei­ger das Simu­la­ti­ons­feld, hört auch die Zel­len­in­fu­si­on solan­ge auf, bis der Maus­zei­ger wie­der in das Simu­la­ti­ons­feld gelangt.

Des­wei­te­rem wur­de die expe­ri­men­tel­le Funk­ti­on Inver­tie­ren frei­ge­schal­tet. Die­se Funk­ti­on inver­tiert das kom­plet­te Simu­la­ti­ons­feld. Das bedeu­tet, dass alle Zel­len, die lebend sind, ster­ben, und umge­kehrt alle toten Plät­ze nun­mehr mit einer leben­den Zel­le befüllt wer­den. Die Inver­tie­rung des Simu­la­ti­ons­fel­des bewirkt, dass in der Regel plötz­lich ver­mehrt Zel­len sich im Simu­la­ti­ons­feld befin­den, aber umso mehr Zel­len ster­ben, als sie vor im Simu­la­ti­ons­feld waren. Nach der Inver­tie­rung sind weni­ger sprung­haft weni­ger Zel­len im Simu­la­ti­ons­feld als vor der Inver­tie­rung.

Zudem wur­de die Funk­ti­on Aus­lö­schen in die Web­ap­pli­ka­ti­on ein­ge­baut. Die­se ein­zi­ge Auf­ga­be die­ser Pro­gramm­funk­ti­on als das Aus­lö­schen aller Zel­len im Simu­la­ti­ons­feld. Die Simu­la­ti­on läuft indes wei­ter. Die­se Pro­gramm­funk­ti­on dient als Vor­be­rei­tung für einen spä­te­ren Zei­chen­mo­dus, um indi­vi­du­el­le Zell­or­ga­nis­men zu erstel­len.

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